Wie Influencermarketing auf den verschiedenen Social-Media Seiten funtioniert

  • Instagram: Instagram ist wohl aktuell die beliebteste Plattform für Influencer Marketing Kampagnen. Durch ihre zahlreichen Funktionen bietet die zu Facebook gehörende Plattform eine ideale Spielwiese für Marketeers und Content Creators. Neben Funktionen wie Instagram Posts und Instagram Videos, besitzt Instagram auch Live-Funktionen wie z.B. Instagram Stories oder Instagram TV (IGTV), welche Kampagnen noch kreativer gestalten lassen.
  • YouTube: Googles Social Media Plattform YouTube stellt die ideale Plattform für Videoformate wie z.B. Unboxing Videos dar. Anders als bei Instagram verhält sich die Plattform eher wie Google, da Inhalte aktiv gesucht werden. Allerdings besitzt YouTube ebenfalls inzwischen einige Funktionen mit Live-Charakter.
  • Facebook: Die Nachfrage von Influencer Marketing Kampagnen auf Facebook ist in den letzten paar Jahren in Deutschland stark zurückgegangen. Allerdings wird die Plattform nach wie vor genutzt, um bestehende Inhalte zu bewerben. Der Vorteil bei Facebook ist, dass innerhalb der Kampagnen direkte Links auf Webseiten gesetzt werden können. Bei Instagram ist das nur beschränkt oder ab einer gewissen Account-Größe möglich.
  • Blogs: Blogs werden nach wie vor intensiv für Kampagnen im Influencer Marketing verwendet. Im Gegensatz zu den anderen Plattformen, fokussieren sich Kampagnen auf Blogs eher auf die inhaltlichen Elemente eines Produkts oder einer Dienstleistung. Vor allem im Dienstleistungssegment können Blogs den nötigen Informationsbedarf decken. In der Regel verbringen Nutzer mehr Zeit auf einem Blogbeitrag, als auf einem Beitrag auf Social Media.
  • Twitch: Vor allem im Bereich Gaming ist die Plattform Twitch ein klares Must-Have für jede Influencer Marketing Kampagne. Die Plattform hat sich in den letzten Jahren zu einer wahren Wunderwaffe in diesem Segment gemausert.
  • Tik Tok: Die Plattform TikTok, ehemals auch Musical.ly genannt, ist eine mobile App, die sich auf gedrehte Kurzvideos konzentriert. Die Plattform bietet vor allem im Influencer Marketing einige Funktionen, die für Werbetreibende genutzt werden können. Das Publikum dieser Plattform ist extrem jung.
  • Pinterest: Pinterest ist eine Art visuelle Suchmaschine. Anders als bei den bereits genannten sozialen Netzwerken, geht es bei Pinterest eher um Bildsprache ohne viele Worte. Die Fotos, hier Pins genannt, können auf die eigenen Pinnwände gepinnt werden und andere User können diese auch repinnen. Ziel ist es, einen Austausch zwischen den Usern über ihre Interessen und Hobbys zu generieren. Aktuell hat Pinterest über 322 Millionen aktive Nutzer. Gerade für den DACH-Markt ist Pinterest sehr interessant, da sich die Zielgruppen gezielt über ihre Interessen erreichen lassen. Auch für Unternehmen selbst ist ein professioneller Pinterest-Auftritt heutzutage wichtig und geht einher mit einer professionellen Influencer Kooperation.
  • LinkedIn: Was früher als Businessplattform diente, ist längst zu einem sozialen Netzwerk geworden. Hier kann mit anderen Usern über aktuelle Branchenthemen ausgetauscht und diskutiert werden. Fachliteratur, wissenschaftliche Texte aber auch Meinungsäußerungen zu bestimmten Themen oder Produkten werden auf LinkedIn diskutiert.